
Sandra Tan // Sandra Tan
Früh schon zieht es Sandra Tan in die Welt der Künste. Was sich im Kindesalter mit Malereien in allen Farben und Formen ankündigt, bestätigt sich wenige Jahre darauf in der Schule: Die gebürtige Offenbacherin sprüht vor Kreativität.
Die geradezu logische Konsequenz: eine Ausbildung zur Designerin. Mit einem Studium an der renommierten Hochschule für Gestaltung (HfG) bleibt Tan ihrer Heimatstadt verbunden. An der HfG perfektioniert sie ihre Fertigkeiten. Schnell tragen die Anstrengungen Früchte: Gleich mehrere Ausschreibungen aus unterschiedlichen Branchen kann das Design-Talent für sich entscheiden.
Zur Sonderedition des 'Drumbos', des bekannten Elefanten-Sparschweins der Dresdner Bank, legt Tan ein Konzept vor, das die Juroren überzeugt. Seit 2002 zieren die von ihr kreierten 'Drumbos' daher viele Filialen der Bank. Im Februar 2003 folgt ein weiterer Höhepunkt: Anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland soll die S-Bahn Haltestelle am Sportfeld Frankfurt umgestaltet werden. Tan legt ihre Ideen vor und wird schließlich sechs von 13 Mosaikbildern verwirklichen. Woche für Woche beeindruckt ihre Arbeit tausende Sportfans auf dem Weg in die künftige WM-Austragungsstätte 'Commerzbank Arena'.
Zusammen mit ihrem HfG-Kommilitonen Johannes Schiebe gründet sie die Firma 'taschide', beheimatet im Herzen der Lederstadt.
Die geradezu logische Konsequenz: eine Ausbildung zur Designerin. Mit einem Studium an der renommierten Hochschule für Gestaltung (HfG) bleibt Tan ihrer Heimatstadt verbunden. An der HfG perfektioniert sie ihre Fertigkeiten. Schnell tragen die Anstrengungen Früchte: Gleich mehrere Ausschreibungen aus unterschiedlichen Branchen kann das Design-Talent für sich entscheiden.
Zur Sonderedition des 'Drumbos', des bekannten Elefanten-Sparschweins der Dresdner Bank, legt Tan ein Konzept vor, das die Juroren überzeugt. Seit 2002 zieren die von ihr kreierten 'Drumbos' daher viele Filialen der Bank. Im Februar 2003 folgt ein weiterer Höhepunkt: Anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland soll die S-Bahn Haltestelle am Sportfeld Frankfurt umgestaltet werden. Tan legt ihre Ideen vor und wird schließlich sechs von 13 Mosaikbildern verwirklichen. Woche für Woche beeindruckt ihre Arbeit tausende Sportfans auf dem Weg in die künftige WM-Austragungsstätte 'Commerzbank Arena'.
Zusammen mit ihrem HfG-Kommilitonen Johannes Schiebe gründet sie die Firma 'taschide', beheimatet im Herzen der Lederstadt.
Johannes Schiebe // Johannes Schiebe
Den Wunsch, Gegenstände zu erschaffen und bei diesem Prozess seiner Kreativität freien Lauf zu lassen, hegt Johannes Schiebe von Kindes Beinen an. Mit dem Modellieren von Holz findet der Frankfurter in den Jahren darauf das ideale Medium. Aber nicht nur Holz, sondern auch viele andere Materialien bezieht er in der Folge in den Gestatungsprozess mit ein.
Als Experiment absolviert er im Anschluss eine Kochlehre in Frankfurt. Seine Kreativität kommt hier aber zu kurz. Die Entscheidung, mehr über den Bereich Design zu lernen, führt ihn 1998 nach England. Am Pernham College in Beaminster perfektioniert er nicht nur seine sprachlichen Fertigkeiten, sondern auch sein gestalterisches Geschick. 2000 kehrt er zurück in sein Heimatland. Mit nach Offenbach, wo er auf die Hochschule für Gestaltung (HfG) wechselt, nimmt er den Abschluss als Bachelor of Arts.
In der Lederstadt arbeitet er von nun an bei diversen Hochschulprojekten mit und lernt dabei die Kommilitonen und zukünftige Geschäftspartnerin Sandra Tan kennen. Die beiden Jungdesigner gründen kurze Zeit später, im Sommer 2004, ihre eigene Firma - 'taschide'.
Zusammen mit seiner Kollegin arbeitet Schiebe seither an diversen Projekten aus unterschiedlichen Branchen.
taschide - tan und schiebe design // Alle Rechte vorbehalten Als Experiment absolviert er im Anschluss eine Kochlehre in Frankfurt. Seine Kreativität kommt hier aber zu kurz. Die Entscheidung, mehr über den Bereich Design zu lernen, führt ihn 1998 nach England. Am Pernham College in Beaminster perfektioniert er nicht nur seine sprachlichen Fertigkeiten, sondern auch sein gestalterisches Geschick. 2000 kehrt er zurück in sein Heimatland. Mit nach Offenbach, wo er auf die Hochschule für Gestaltung (HfG) wechselt, nimmt er den Abschluss als Bachelor of Arts.
In der Lederstadt arbeitet er von nun an bei diversen Hochschulprojekten mit und lernt dabei die Kommilitonen und zukünftige Geschäftspartnerin Sandra Tan kennen. Die beiden Jungdesigner gründen kurze Zeit später, im Sommer 2004, ihre eigene Firma - 'taschide'.
Zusammen mit seiner Kollegin arbeitet Schiebe seither an diversen Projekten aus unterschiedlichen Branchen.